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  • AutorenbildAndrea Graber

Den eigenen Rhythmus gehen...

Warum können wir nicht im hier und jetzt leben? Einfach annehmen, was gerade ist. Immer möchten wir das, was wir gerade nicht haben. Ja vielleicht gibt es zwischen durch mal Momente, wo wir wirklich da sind, wo wir gerade sind. Die einen wünschen sich Wärme und den Sommer, die anderen motzen über den Regen, den Wind, die Kälte, warum sich nicht an dem erfreuen, was gerade ist? Alles hat seinen Rhythmus, die Natur wie auch wir. Die Natur zeigt uns ganz klar die dauernde Veränderung. Wir haben verlernt mit dem Rhythmus der Natur mitzuschwingen. Jetzt ist Winter und noch nicht Frühling, Zeit sich mit sich selbst auseinanderzusetzen, vorzubereiten auf das, was kommen mag. Die Natur bereitet sich auf den Frühling vor und dies nicht mit warmen Temperaturen, es hat alles seinen Grund. Das Bunte ist schon unterwegs, wir können es einfach noch nicht sehen. Wie es in der Natur ist, ist es doch auch bei uns selbst. Manchmal erfasst auch uns mehr Dunkelheit, der Winter zieht ein und wir warten sehnlichst auf einen Sonnenstrahl. Dann zieht, noch Nebel auf und wir sehen gar nichts mehr und dies macht uns Angst. Manchmal ist die Sonne so nah und wir bemerken sie gar nicht. Da wo der Nebel am dichtesten ist, da ist die Sonne am nächsten. Alles hat seine Zeit und seinen Rhythmus und dies zu recht. Sich fallenlassen, Emotionen wahrnehmen und wieder loslassen, sich erholen, damit wir im Frühling unser Leben bunt gestalten können. Wir müssen uns bewusst werden, dass auch wir einen eigenen Rhythmus haben und nachdem zu Leben beginnen sowie die Natur uns dies zeigt. Und nicht mit dem Rhythmus der Anderen gehen müssen. Dann kann das Leben beginnen!



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